Hundewiesen in Dortmund - Tierschutzveren Dortmund TierSchutzVerein Gross-Dortmund e.V.TierSchutzVerein Gross-Dortmund e.V. Tierschutzverein Dortmund Tierschutzverein Dortmund Tierschutzverein Dortmund Tierschutzverein Dortmund Tierschutzverein Dortmund TierSchutzVerein Gross-Dortmund e.V. Hundewiesen in Dortmund - Tierschutzveren Dortmund

Tierschutzverein Dortmund

Hundewiesen in Dortmund - Tierschutzveren Dortmund
TIERSCHUTZVEREIN
GROSS-DORTMUND e.V.  seit 1951
Hundewiesen in Dortmund - Tierschutzveren Dortmund Agenda Siegel 2012
Tierschutzverein Dortmund Tierschutzverein Dortmund Tierschutzverein Dortmund Tierschutzverein Dortmund Tierschutzverein Dortmund
  Hundewiesen in Dortmund - Tierschutzveren Dortmund   Hundewiesen in Dortmund - Tierschutzveren Dortmund
Stand vom: 17.10.2017
Tierschutzverein Dortmund Tierschutzverein Dortmund Tierschutzverein Dortmund Tierschutzverein Dortmund Tierschutzverein Dortmund
  Hundewiesen in Dortmund - Tierschutzveren Dortmund   Hundewiesen in Dortmund - Tierschutzveren Dortmund
   
TSV - Tierschutzverein Gross Dortmund e.V. Tierschutzverein Dortmund
 Stiftung
TSV - Tierschutzverein Gross Dortmund e.V. Tierschutzverein Dortmund
 Startseite
TSV - Tierschutzverein Gross Dortmund e.V. Tierschutzverein Dortmund
 Öffnungszeiten
TSV - Tierschutzverein Gross Dortmund e.V. Tierschutzverein Dortmund
 TS-Aktuell (TV)
TSV - Tierschutzverein Gross Dortmund e.V. Tierschutzverein Dortmund
 TS-Magazin
TSV - Tierschutzverein Gross Dortmund e.V. Tierschutzverein Dortmund
 Aktuelles
TSV - Tierschutzverein Gross Dortmund e.V. Tierschutzverein Dortmund
 Tiertafel
TSV - Tierschutzverein Gross Dortmund e.V. Tierschutzverein Dortmund
 Notfelle u. Pechvögel
TSV - Tierschutzverein Gross Dortmund e.V. Tierschutzverein Dortmund
 Hunde-Auslauf-Flächen
TSV - Tierschutzverein Gross Dortmund e.V. Tierschutzverein Dortmund
 Service
TSV - Tierschutzverein Gross Dortmund e.V. Tierschutzverein Dortmund
 Links
TSV - Tierschutzverein Gross Dortmund e.V. Tierschutzverein Dortmund
Pressemeldungen des Tierschutvereins Gross- Dortmund
 Presse
TSV - Tierschutzverein Gross Dortmund e.V. Tierschutzverein Dortmund
 Über uns
TSV - Tierschutzverein Gross Dortmund e.V. Tierschutzverein Dortmund
 Aufnahmeantrag
TSV - Tierschutzverein Gross Dortmund e.V. Tierschutzverein Dortmund
 Kontakt
TSV - Tierschutzverein Gross Dortmund e.V. Tierschutzverein Dortmund
 Impressum
TSV - Tierschutzverein Gross Dortmund e.V. Tierschutzverein Dortmund
 Sitemap
TSV - Tierschutzverein Gross Dortmund e.V. Tierschutzverein Dortmund
   

Ihre Spende für den Tierschutz

TierSchutz Magazin

Helferherzen.de

   
Hundewiesen in Dortmund - Tierschutzveren Dortmund
Pressemeldungen
   

WAZ vom 11.10.17

Ein Auto für die Tierrettung

Der Deutsche Tierschutzbund hat dem Dortmunder Tierschutzverein ein neues Tiermobil spendiert. Das Fahrzeug hat eine besondere Ausstattung.

Eine besondere Überraschung hat der Tierschutzverein Groß-Dortmund vom Deutschen Tierschutzbund erhalten: Der Dachverband übergab dem Verein einen Tierhilfewagen, der die tägliche Tierschutzarbeit erleichtern soll. Zum Einsatz kommen soll der Opel Combo für Tierrettungen, Fahrten zum Tierarzt und den Futtertransport für die Tiertafel.

Das Auto ist auffällig bedruckt: auf der einen Seite mit einem Motiv des Haustierregisters des Deutschen Tierschutzbundes und auf der anderen Seite mit einem Katzenmotiv mit Spendenaufruf.

"Unsere Tierschutzvereine und Tierheime sind für den praktischen Tierschutz vor Ort unverzichtbar", sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. "Tag für Tag kämpfen wir gemeinsam dafür, Tieren ein besseres Leben zu ermöglichen. Obwohl die Wagen zur notwendigen Grundausstattung gehören, können viele Vereine die Anschaffungskosten kaum noch tragen, weil Rücklagen aufgebraucht sind."

"Der Tierhilfewagen hilft uns beim täglichen Kampf für das Wohl der Tiere sehr", sagt Erika Scheffer, Vorsitzende des Dortmunder Tierschutzvereins dankbar.

Die Tierhilfewagen sind speziell für den Transport von lebenden Tieren ausgestattet. So sorgen Klimaanlage und Entlüftung für angenehme Temperaturen und Luft bei jeder Wetterlage - auch im geräumigen Ladebereich, wo die Tiere untergebracht sind. Die Installation eines Trenngitters gewährleistet die verkehrsrechtlichen Auflagen für einen gesicherten Transport, gleichzeitig erlaubt es dem Fahrer, den Laderaum jederzeit einzusehen. Die blickdichten Seitenfenster des Ladebereichs minimieren die obtischen Reize für die Tiere während der Fahrt und senken somit den Stresspegel.

     
   
     
   

Ruhr Nachrichten vomm 23.08.17

Sparkasse hilft Tierschützern beim Helfen

Der Tierschutzverein Groß-Dortmund versorgt seit 2008 Tierhalter mit ihren Tieren einmal im Monat mit Futter. Die Sparkasse Dortmund unterstützt diese Arbeit mit 5000 Euro. Gestern übergab Thomas Siebert, Firmenbetreuer der Sparkasse, symbolisch den Betrag. Sehr zur Freude von Erika Scheffer, 1. Vorsitzendende des Tierschutzvereins und Mitarbeiterin Ilona Pusch, die so 167 Katzen und 84 Hunde vier Monate lang unterstützen können.

     
   
     
   

Ruhr Nachrichten vom 03.07.17

Weniger Hundesteuer für Tiere aus dem Tierheim

Vorschlag der CDU-Fraktion

Die CDU-Fraktion im Bürgerdienst-Ausschuss möchte etwas für die Hunde tun, die im Tierheim in Dorstfeld auf ein neues Zuhause warten. Sie sieht einen möglichen Weg, den Wechsel zu neuen Haltern zu beschleunigen. Ihre Überlegung: Warum nicht Hundehalter, die einen Vierbeiner aus dem Dortmunder Tierheim zu sich nehmen, für ein Jahr von der Hundesteuer befreien oder die Hundesteuer für solche Tiere dauerhaft ermäßigen?

"Es gibt einige Städte in Deutschland, die verfahren schon so", erläutert Friedrich-Wilhelm Weber, ordnungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, auf Nachfrage.

Volle Unterstützung für den Vorschlag gibt es vom Dortmunder Tierschutzverein. "Wir haben schon vor Jahren, als wir noch selbst Gesellschafter des Tierheims waren, der Stadt diesen Vorschlag gemacht und uns den Mund fusselig geredet", berichtet die Vorsitzende Erika Scheffer. Doch man sei damit beim damaligen Kämmerer auf taube Ohren gestoßen. Dabei würde die Stadt unter dem Strich Geld sparen, ihren Haushalt entlasten, meint Scheffer, "denn der Hund ist für das Tierheim von der Krippe weg - mit allem drum und dran.

Prüfauftrag

Geht es nach der CDU, soll die Verwaltung prüfen, ob ihr Vorschlag umsetzbar ist. Die Mehrheit im Ausschuss für Bürgerdienste müsste allerdings in der Sitzung am Dienstag (4.7) dem Prüfauftrag zustimmen.

In Dortmund wird für rund 27 000 Hunde Hundesteuer bezahlt. Die Halter zahlen für einen Hund 156 Euro im Jahr, für zwei Hunde je 204 Euro und für drei oder mehr Hunde je 228 Euro im Jahr.

In 2016 beliefen sich die Einnahmen aus der Hundesteuer auf rund 4,4 Millionen Euro.

     
   
     
   

Ruhr Nachrichten vom 13.06.17

Mysteriöses Verschwinden der Katzen

Gerichtsviertel: Angst vor Tierdieben

Inzwischen hat Rainer Braun die Hoffnung, seine Katze wiederzufinden, aufgegeben. Seit einer Woche ist "Mausi" verschwunden, doch dass sie weggelaufen ist, glaubt ihr Besitzer nicht.

Denn vor etwa zwei Monaten sah er zwei Frauen, die seine Katze in einem Karton aus seinem Hinterhof im Gerichtsviertel trugen. "Ich war gerade mit dem Auto auf der Hamburger Straße unterwegs und habe ein Auto gesehen, das habe ein Auto gesehen, das halb in unserer Einfahrt gestanden hat." Eine der Frauen hielt einen Karton in der Hand. Sofort hielt Braun sein Auto mitten auf der Straße an und rannte auf sie zu. "Ich habe den Namen meiner Katze gerufen und sofort fing sie im Karton an zu schreien." Den Karton konnter der 74jährige der Frau entreißen, doch die beiden Unbekannten entkamen in ihrem Auto.

Das genaue Kennzeichen des Wagens konnte sich Rainer Braun nicht merken, doch es habe sich um ein graues Auto aus Unna gehandelt. Die dunkelhaarige Frau mit dem Karton sei um die 40 Jahre alt gewesen.

Mehrere Fälle

Als Braun vor einer Woche vom Angeln zurückkam, war "Mausi" dann verschwunden. Er ist davon überzeugt, dass sie von den beiden Frauen mitgenommen wurde. Aus der Nachbarschaft hat er außerdem gehört, dass auch dort mehrere Katen verschwunden sein sollen.

Der Polizei Dortmund sind diese Fälle nicht bekannt, Tierdiebstähle gebe es aber immer wieder. In solchen Fällen sollen Betroffene sich immer melden und Anzeige erstatten, da sich Hinweise so verdichten könnten.

Dem Tierschutzverein Groß-Dortmund sind die Fälle im Gerichtsviertel bekannt, wie Mitarbeiterin Karola Gaidies auf Anfrage unserer Redaktion bestätigte. Fünf Fälle seien dem Tierschutzverein bislang gemeldet worden. Solche Formen von Tierdiebstählen kommen ihrer Erfahrung nach sporadisch immer mal vor. Und leider gingen sie nur in seltenen Fällen gut aus.

Produkte aus Katzenfell

Die Täter, so nennt sie ein Beispiel, könnten etwa versuchen, die Katzen an ein Versuchslabor zu überbringen. Wahrscheinlich sei außerdem, dass sie getötet werden und Produkte wie beispielsweise Rheumafelle oder Püschelmützen aus ihren Pelzen hergestellt werden. Die Aussichten, dass die Katzen zurück zu ihren Haltern kommen und die Täter gefasst werden, seien eher gering.

Trotzdem: Wichtig, so Karola Gaidies ist die Anzeige sowohl bei der Polizei als auch beim Tierschutzverein. Wenn sich Hinweise häufen und "Kommissar Zufall" auch mitspielt, könnten die Täter vielleicht gefunden werden. Außerdem können andere Tierhalter so auf die Gefahr aufmerksam gemacht werden.

Es ist zwar schwer, sich vor Diebstählen wie dem von "Mausi" zu schützen. Einigen anderen Freigänger-Katzen bleibt ein ähnliches Schicksal durch besondere Vorsicht der Halter aber so zumindest erspart

Hinweise:

Wer Verdächtiges bemerkt, sollte umgehend Alarm schlagen.

Hinweise nehmen der Tierschutzverein Groß-Dortmund unter Tel. 81 83 96 und der Polizei-Notruf 110 entgegen.

     
   
     
   

WAZ vom 06.04.17

Kastrationspflicht erneut abgelehnt

Der dritte Antrag zur Vermeidung von Katzenelend im Bürgerdienste-Ausschuss

Wäre Erika Scheffer, Vorsitzende des Dortmunder Tierschutzvereins, eine Katze, hätte sie am Dienstag in der Sitzung des Bürgerdienste-Ausschusses bedrohlich geknurrt und gefaucht; denn die Ausschussmehrheit lehnte gegen die Stimmen von Grünen sowie Linken&Piraten erneut die Einführung einer Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für freilaufende Katzen in Dortmund ab.

Es war bereits der dritte Antrag, den der Tierschutzverein seit 2012 für die Einführung einer Kastrationspflicht gestellt hat, nachdem es diese inzwischen in mehr als 400 Städten und Gemeinden in Deutschland gibt. Das Ziel ist, durch unkontrollierte Vermehrung entstehendes Katzenelend zu verhindern.

Der Tierschutzverein ist sich dabei der Unterstützung des Dortmunder Katzenschutzvereins sicher. Letzterer fängt verwilderte Katzen (keine Wildkatzen) ein und lässt sie kastrieren. Immer wieder komme es vor, so Scheffer im Ausschuss, dass sich unkastrierte Freigängerkatzen untereinander oder mit auf der Straße lebenden, Katzen paarten. Rund 5000 verwilderte Katzen gebe es in Dortmund, schätzen Tier- und Katzenschutzverein, berichtete Scheffer: "Das ist ein Zustand, der geht jetzt schon Jahre so, und irgendwann hat man die Nase voll. Wir sehen nicht ein, dass das in Dortmund immer wieder verzögert wird."

"Paderborner Modell"

Scheffer möchte eine ordnungsrechtliche Regelung nach dem Modell, das Paderborn 2008 eingeführt hat. Verstoßen Katzenhalter dagegen, sollen sie ein Bußgeld von 1000 Euro zahlen (Ausnahme sind Zuchtkatzen).

Doch Rechtsdezernentin Diane Jägers bleibt bei ihrer Auffassung, dass eine solche Verordnung für Dortmund rechtswidrig sei. Weder gehe eine abstrakte Gefahr von verwilderten Katzen aus, noch hätten die Tierschützer nachgewiesen, dass es in Dortmund eine hohe Population von verwilderten Katzen gibt, die es nach dem Tierschutzgesetz vor Elend zu schützen gelte. Auch eine planmäßige Kontrolle sei nicht möglich, unterstrich Jägers: "Und ich erlasse keine Rechtsverordnung aus symbolischen Gründen."

Öffentlichkeitsarbeit

Wenn sie ihre "Ruhe haben wollte", so Jägers, hätte sie längst solch eine Verordnung erlassen. Doch diese bewirke gar nichts, nur "die Öffentlichkeitsarbeit, die mit der Verordnung einhergeht, bewirkt etwas." Halter, die ihre Katzen noch nicht haben kastrieren lassen, könne man nur auf dem Weg der Überzeugung dazu bewegen, nicht auf dem Weg der Regelung, sagte Jägers. Der Tierschutzverein dürfe entsprechende Faltblätter in den Bezirksverwaltungsstellen auslegen.

Oben auf der Zuhörertribüne des Ratssaales brach sich die Wut Bahn: "Dann bringen wir die trächtigen Katzen demnächst ins Tierheim", kündigte laut Renate Kolbe vom Katzenschutzverein an.

Erika Scheffer gibt sich angesichts der erneuten Niederlage nicht dem Katzenjammer hin. Gestern kündigte sie an: "Wir stellen einen vierten Antrag."

     
   
     
   

Ruhr Nachrichten vom 05.04.17

Dortmunder Tierseite

Herrchen und Frauchen auf Zeit

Urlaubsaktion des Tierschutzvereins: "Nimmst du mein Tier, nehm´ich dein Tier

In diesen Tagen greift Karola Gaidies häufiger zu dem Karteikasten mit den Urlaubsadressen. Urlaubsadressen für Hund und Katz, Meerschweinchen und Wellensittich, wenn Herrchen und Frauchen in die Ferien fahren. Letztere allein wohlgemerkt. Waldi, Minka, Putzi und Co müssen für die Zeit anderweitig versorgt und auch untergebracht werden. Und da hilft der Karteikasten von Karola Gaidies.

Die Mitarbeiterin des Dortmunder Tierschutzvereins betreut seit 1994 die Urlaubsaktion "Nimmst du mein Tier, nehm´ich dein Tier" des Deutschen Tierschutzbundes. In ihrem Karteikasten sind die Menschen in Dortmund vermerkt, die bereit sind, Herrchen und Frauchen für Hunde, Katzen, Vögel und Nagetiere auf Zeit zu sein.

Karola Gaidies kennt sie alle. Wer in den Karteikasten möchte, muss zunächst in die Geschäftsstelle des Tierschutzvereins in der Berswordt-Halle des Stadthauses kommen. "Ich verschaffe mir dann einen Eindruck, ob das passt", erzählt sie. Sie erforscht dabei, ob die Bewerber bereits Hunde- oder Katzenerfahrung haben. Als Hundeexpertin fühlt sie vor allem potenziellen Hundesittern auf den Zahn: "Da kann so ein Gespräch schon mal eine halbe Stunde dauern."

Betreuungsvertrag

Stimmen Chemie und Gesprächsverlauf, erhält der Bewerber einen Betreuungsvertrag, mit dem er sich unter anderem verpflichtet, ein Tier unentgeltlich für eine befristete Zeit zu betreuen. Haftungsschäden werden ausgeschlossen, mögliche Tierarztkosten, die in der Zeit anfallen können, muss natürlich der Halter tragen.

Der Eigentümer seinerseits sorgt für Futter, Näpfe, gegebenenfalls Leinen und auch Spielzeug und teilt den Ferienbetreuern die Vorlieben, Macken und Gewohnheiten seines vier- oder zweibeinigen Lieblings mit. Dass Betreuer und Halter zusammenfinden, dafür sorgt Karola Gaidies.

Insgesamt 55 private Urlaubsasyle hat sie aktuell in ihrem Karteikasten: neun für Hunde, 22 für Katzen plus je eine in Schwerte und Waltrop, zwölf für Nagetiere und vier für Vögel. Hinzukommen sechs Pflegestellen für kleine Hunde, auf drei, vier Wochen befristet, wenn mal plötzlich Not am Mann ist.

In dem Karteikasten ist allerdings noch eine ganze Menge Platz. "Früher waren es mal mehr als doppelt so viele Adressen", sagt Karola Gaidies. Doch manche Ferienbetreuer hätten sich mittlerweile selbst ein Tier angeschafft und seien damit ausgelastet. "Auch die Nachfrage ist gesunken, weil immer mehr Leute dazu übergehen, ihren Hund mit in den Urlaub zu nehmen, etwa zur Ost- oder Nordsee." Dennoch würde sie den Karteikasten gern wieder auffüllen.

Oft einfach vergessen

Wenn auch bei ihr die Anfragen nach Urlaubsbetreuung für die Osterferien oft schon im Herbst und für die Sommerferien im Januar kommen, ist die Urlaubsaktion des Deutschen Tierschutzbundes offiziell erst am Montag (3. April) gestartet und läuft bis zum 10. September.

Hintergrund der Aktion ist, dass nach wie vor viele Tiere bei der Urlaubsplanung schlichtweg vergessen werden. Viele landen dann im Tierheim oder werden im schlimmsten Fall sogar ausgesetzt. Dem wollen die Tierschützer entgegenwirken.

" Das Tierheim ist keine Pension", mahnt Karola Gaidies. Das springe nur ein, wenn ein alleinstehendes Herrchen oder Frauchen plötzlich ins Krankenhaus müsse. Für eine private Unterbringung der Tiere spreche zudem der Familienanschluss.

So kann man mitmachen

Wer sich an der Urlaubsaktion des Deutschen Tierschutzbundes beteiligen möchte, kann sich an den Dortmunder Tierschutzverein wenden.

Das Büro in der Berswordt-Halle des Stadthauses am Friedensplatz ist montags und dienstags 10 bis 16 Uhr, mittwochs, 10 bis 14 Uhr und donnerstags 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Telefon 81 83 96

     
   
     
   

Ostanzeiger vom 15.02.17

Uhland-Schüler:"Wildtiere gehören nicht in den Zirkus"

Seit Beginn dieses Schuljahres gibt es im Offenen Ganztag (OGS) der Körner Uhland-Grundschule an der Heilbronner Straße eine Tierschutz-Arbeitsgemeinschaft (AG) in Kooperation mit dem Tierschutzverein Groß-Dortmund. In den vergangenen Wochen haben sich die Kinder dieser AG mit dem Thema "Wildtiere im Zrikus" auseinander gesetzt, mit dem Ziel, Tiere zukünftig davor zu schützen. Sie möchten Dortmunds Politiker dazu bewegen, solchen Zirkussen in Zukunft keine Flächen mehr zur Verfügung zu stellen. In diesem Zusammenhang haben die Schüler/innen Aufklärungsarbeit bei ihren Mitschüler/innen geleistet und sowohl vor Ort eine Unterschriften-Aktion gestartet, als auch Unterschriften von Dortmunder Bürgern in ihrem Umfeld gesammelt. Die Ergebnisse haben sie nun in der Schule eingeladenen Politikern aus dem Stadtteil und aus Dortmund - darunter die beiden Ratsvertreter Heinz-Dieter Düdder und Volkan Baran, der auch für den Landtag kandidiert - überreicht mit der Bitte, sie im Rat der Stadt zu diskutieren. Klar, dass auch Tierschutzvereins-Vorsitzende Erika Scheffer und OGS-Leiterin Claudia Rybica die Körner Uhland-Schüler dabei unterstützen.

     
   
     
   

Ruhr Nachrichten vom 15.02.17

Dortmunder Tierseite

Unbekannter verschloss Hundewiese

Einfach ein Fahrradschloss vor das Tor der Auslauffläche in Nette gehängt

Das war für die Hundehalter in Nette eine böse Überraschung am vergangenen Sonntag: Jemand hatte das Tor mit einem schweren Fahrradschloss verschlossen. aus der Nachbarschaft hatte zuvor eine männliche Stimme den Hundefreunden zugerufen sie sollten mit ihren "kläffenden Kötern" wegbleiben. Nach Rücksprache mit der Polizei durchtrennte schließlich ein Hundehalter das Schloss mit einem Bolzenschneider, und die Hunde konnten wieder auf die vom Tierschutzverein betreute Wiese. Als der Tierschutzverein am Montag verständigt wurde, fuhr ein Mitarbeiter raus und stellte das Fahrradschloss sicher. Aktuell versucht der Verein, die Person zu ermitteln, die das Tor eigenmächtig verschlossen hat.

     
   
     
   

Ruhr Nachrichten vom 08.02.17

Wildtiere sollen nicht länger im Zirkus leiden

Uhland-Schüler fordern Auftrittsverbot

Über 100 Unterschriften haben Uhland-Schüler an Lokalpolitiker übergeben. Ziel der Aktion: Zirkusse, die Wildtiere halten, sollen in Dortmund Auftrittsverbot erhalten. Seit Start dieses Schuljahres gibt es im Offenen Ganztag (OGS) die Tierschutz-AG "Rund ums Tier" in Kooperation mit dem Tierschutzverein Groß-Dortmund. In den vergangenen Wochen haben sich die Kinder mit dem Thema "Wildtiere im Zirkus" auseinandergesetzt. Sie haben sowohl Aufklärungsarbeit bei ihren Mitschülern als auch Unterschriften gesammelt.

"Die Tiere werden geschlagen und gequält, dabei sollten sie eigentlich frei sein," findet Steven. Der Grundschüler hat sich mit den anderen Kindern engagiert. Die Idee hatte Katrin Stoppel vom Tierschutzverein Groß-Dortmund. Angefangen hat es in den Sommerferien mit dem Bau von Eichhörnchen-Futterkästen, wie Claudia Rybica, OGS-Leiterin der Uhland-Grundschule, erklärt.

Vorbild Österreich

"Wir haben in der AG Videos von schlecht gehaltenen Tieren gesehen", erzählt Steven. Wir haben dann Plakate zur Aufklärung für unsere Mitschüler und Eltern geschrieben." Steven hat unter anderem seinen Onkel gebeten, Unterschriften zu sammeln. Jascha hat seine Mutter um Hilfe gebeten. "In Österreich ist das Halten von Wildtieren in Zirkussen sogar ganz verboten", ergänzt Tristan.

Meist nicht artgerecht

Volkan Baran von der SPD-Ratsfraktion kann das Anliegen der Kinder gut verstehen. "Ich war vor einiger Zeit mit meinem fünfjährigen Sohn im Zirkus, und er fragte mich, ob die Elefanten nach der Vorstellung wieder in der Wildniss freigelassen würden. Wir haben danach ein wenig nachgeforscht und herausgefunden, dass die Tiere meist nicht artgerecht gehalten werden", beschrieb er. "Wir wollen das Anliegen auf Rats- und Parteiebene und eventuell auch auf Bundesebene bringen."

Die Politiker haben den Kindern versprochen, sich zu kümmern. "Beim Stadtteilfest im Sommer werden wir berichten, was passiert ist", verspricht Heinz-Dieter Düdder, Ratsvertreter und Vorsitzender der SPD Körne.

Hunde und Pferde nicht betroffen

Wildtiere sind das Ziel der Aktion. Bei Hunden, Pferden und anderen Tieren gebe es Möglichkeiten, diese artgerecht zu halten.

Infos auch beim Tierschutzverein unter Tel. 818396, info@tierschutzverein-dortmund.de sowie diebaerenbande.de

     
   
     
   

City-Anzeiger vom 15.02.17

Zuschüsse für Katzenhalter

Für die nächste Katzen-Kastrationsaktion, die ab sofort bis zum 30. März läuft, haben private Spender einen Betrag von 6000 Euro zur Verfügung gestellt. Die Aktion richtet sich an bedürftige Dortmunder, die beispielsweise Grundsicherung, Hartz IV beziehen, und Azubis sowie Studenten.  Sie können nach Vorlage eines Einkommens-Nachweises die Kosten von 60 Euro für die Katze und 45 Euro für den Kater (inkl. Mikrochip) erstattet bekommen. Die Behandlungsscheine sind in der Geschäftsstelle des Tierschutzvereins von montags bis donnerstags von 10.30 bis 13.30 Uhr erhältlich.

     
   
     
   

City-Anzeiger vom 11.02.17

Tierschützer fordern Pflicht zur Katzenkastration

Hundewiesen können mit Zuschuss der Stadt erhalten werden

Nach wie vor unzufrieden ist der Tierschutzverein damit, dass auch sein dritter Antrag zur Kastrationspflicht bei der Stadt abgelehnt wurde. Damit sind Katzenhalter weiterhin nicht verpflichtet, ihre Tiere kastrieren zu lassen. "Unsere Verwaltung hat ein großes Problem mit dieser Thematik, obwohl wir nachgewiesen haben, das es in Deutschland bereits in rund 250 Städten und Gemeinden praktiziert wird, seit dem Sommer in Essen und auch im Kreis Unna", sagt die Vorsitzende Erika Scheffer.

Eine Einigung mit der Stadt erzielte der Verein beim umstrittenen Unterhalt für die Hundefreilaufflächen. Kämmerer Jörg Stüdemann hatte zunächst prüfen lassen, ob das Tiefbauamt die Pflege der 16 Hundewiesen nicht möglicherweise günstiger übernehmen könne. Nun hat der Tierschutzverein mitgeteilt, dass es für 2017 einen städtischen Zuschuss in Höhe von 65 000 Euro geben wird. Auch mit einer Kürzung um 10 000 Euro lasse sich die Pflege der Hundewiesen finanzieren, so Scheffer. Der Tierschutzverein kann so alle 16 Hundewiesen auch in diesem Jahr erhalten.

Bei der letzten "Hund und Pferd" - Ausstellung konnte der Tierschutzverein nicht nur eine Spende 1700 Euro von den Eintrittsgeldern für die Besucher-Hunde, sondern auch 850 Euro aus dem Mischlingswettbewerb einnehmen.

Die Jugendgruppe des Vereins, die Bärenbande, hat sich mit 21 Bewerbern beim Kinder- und Jugendumweltpreis beworben. Sie gehörte mit ihren Arbeiten, die in der Geschäftsstelle des Vereins in der Berswordthalle zu sehen sind, zu den elf Preisträgern und erhielt als Preis insgesamt 345 Euro.

Hilfe für Besitzer:

Für die nächste Katzen-Kastrationsaktion, die ab sofort bis zum 30. März läuft, haben private Spender einen Betrag von 6000 Euro zur Verfügung gestellt. Die Aktion richtet sich an bedürftige Dortmunder, die beispielsweise Grundsicherung, Hartz IV beziehen, und Azubis sowie Studenten. Sie können nach Vorlage eines Einkommens-Nachweises die Kosten von 60 Euro für eine Katze und 45 Euro für einen Kater (inkl. Mikrochip) erstattet bekommen. Die Behandlungsscheine sind in der Geschäftsstelle des Tierschutzvereins von montags bis donnerstags von 10.30 bis 13.30 Uhr sowie mittwochs von 10 bis 14 Uhr und donnerstags bis 18 Uhr erhältlich.

     
   
     
   

City-Anzeiger vom 28.01.17

Kastration für Katzen

Stadtmitte. Der Tierschutzverein Groß-Dortmund führt vom 6. Februar bis zum 30. März eine Kastrationsaktion für Katzen durch. Diese Aktion richtet sich an bedürftige Bürger. Auf Nachweis der Bedürftigkeit kostet die Kastration 60 Euro (inkl. Mikrochip) je Katze und 45 Euro je Kater. Die Behandlungsscheine sind von Montag bis Donnerstag von 10.30 bis 13.30 in der Geschäftsstelle, Kleppingstraße 37, erhältlich.

     
   
     
   

Ruhr Nachrichten vom 04.01.17

Notiz

Betriebsferien beim Tierschutzverein

Der Tierschutzverein hat noch bis Sonntag (8.1.) Betriebsferien und deshalb geschlossen. Ab Montag (9.1.) ist die Geschäftsstelle in der Berswordthalle des Stadthauses, Kleppingstraße 37, wieder wie gewohnt geöffnet: Montag und Dienstag von 10 Uhr bis 16 Uhr, Mittwoch von 10 Uhr bis 14 Uhr und Donnerstag von 10 Uhr bis 18 Uhr. Aus Kostenersparnis hat die Geschäftsstelle des Tierschutzvereins erstmals in diesem Jahr Betriebsferien gemacht.

     
   
     
   

Ruhr Nachrichten vom 04.01.17

Kurz berichtet

Hundewiesen bleiben erhalten

Der Tierschutzverein kann alle 16 Hundwiesen auch in diesem Jahr erhalten. Nach der Prüfung, ob das Tiefbauamt die Pflege der Hundewiesen möglicherweise günstiger übernehmen könne, hat Kämmerer Jörg Stüdemann nun der Vorsitzenden des Tierschutzvereins, Erika Scheffer, schriftlich mitgeteilt, dass es einen städtischen Zuschuss in Höhe von 65 000 Euro geben werde. Damit lasse sich die Pflege finanzieren, so Scheffer. Bisher waren es 75 000 Euro.

     
   
     
   

Ruhr Nachrichten vom 03.01.17

Ein Freilaufparadies für Hunde

Lütgendortmunder spenden für Hundewiese / 860 Euro an Tierschutzverein

Lütgendortmund. Etwa zehn Hunde tollen auf der Wiese neben dem Kleingärtnerverein Vorm Hasenberg. Ein Zaun umringt das Gelände, Bänke stehen verteilt, Hundekot - Fehlanzeige. Die Halter gehen pfleglich und achtsam mit der Wiese um.

"Die 16 Hundewiesen in Dortmund kosten den Tierschutzverein etwa 80 000 Euro im Jahr", sagt Mitarbeiter Ralf Pusch. Ein billiges Unterfangen ist der Auslauf für die Hunde also nicht. Aber ein gern genutztes.

Hundehalter Heiko Klein kommt mit seiner Azana seit fünf Jahren hierher. Und freut sich auch in diesem Jahr wieder über die tatkräftige Unterstützung, die die Lütgendortmunder dem Tierschutzverein zukommen lassen. 860 Euro haben sie gesammelt, bereits Anfang Dezember gingen sie auf das Konto des Vereins. Damit versuchen sie jedes Jahr einen Beitrag zu leisten für die lobenswerte Arbeit, die Ralf Pusch auf dem Gelände leistet: die Bänke erneuern, sich um den Zaun kümmern, Mutterboden anschaffen zum Beispiel.

Graben die Hunde Löcher, sorgen ihre Halter dafür, dass die Wiese wieder eben wird, damit keine Gefahren für Mensch und Tier entstehen. Alle kümmerten sich hier umeinander, sagt Klein, und freuten sich über die Möglichkeit, ihre Schützlinge frei herumtollen lassen zu können.

75 000 Euro Zuschuss

Bislang hat die Stadt, Eigentümerin der Wiesen, dem Tierschutzverein 75 000 Euro im Jahr zugeschossen, um die Pflege zu finanzieren. In diesem Jahr mussten die Hundehalter ein bisschen zittern, ob die Finanzierung weitergeht.

10 000 Euro weniger werden es letztendlich im kommenden Jahr sein. Darin aber sieht die erste Vorsitzende des Tierschutzvereins Erika Scheffer kein Problem: Man sei zu dem Schluss gekommen, dass die Summe von 65 000 Euro ausreiche, um die 16 Hundewiesen zu erhalten. Aufatmen können also auch die Lütgendortmunder und ihre Hunde weiter laufen lassen.

Hundewiesen in Dortmund

Die 16 Hundewiesen auf dem Dortmunder Stadtgebiet sind am Volkspark, an der Mengeder Straße, im Westpark, an der Flughafenstraße, an der Leni-Rommel-Straße, am Rennweg (Brackel), am Rennweg (Wambel), an der Eberstraße, am Stadtgarten, an der Straße Am Zippen, an der Benninghofer Straße, an der Florianstraße, an der Kieferstraße, am Kortental und am Hinteren Remberg.

Außerdem gibt es die Lütgendortmunder Wiese am Crengeldanzgraben.

     
   
     
   

Ruhr Nachrichten vom 17.12.16

Kein Notdienst mehr für Tiere

Ärzte einigen sich nicht auf Regelung

Tierbesitzer in Dortmund müssen sich umstellen: Seit Anfang Dezember gibt es am Wochenende keinen tierärztlichen Notdienst mehr. Der Grund: Zu wenige Praxen haben sich am Notdienst-System beteiligt. Zuletzt, so war es gestern zu hören, waren es nur noch sechs.

Um es vorab klarzustellen: Einen einzigen klaren Grund für das Ende des Notdienstes gibt es nicht. Fragt man bei Tierärzten nach dem Warum, ist die Rede von zu wenig Personal, von zu viel Arbeit in der Woche, von möglichen Gefahrensituationen in einer Nachtschicht oder von zu hohen Auflagen für eine Tierklinik. Eine solche Einrichtung muss 24 Stunden am Tag für Behandlungen von Tieren zur Verfügung stehen und gewährleistet so einen permanenten Notdienst. Die letzte Dortmunder Tierklinik hat 2012 ihren Status abgegeben. Seither haben Tierärzte untereinander eine Regelung gefunden, um den Verlust abzufedern, und von Freitagabend bis Montagmorgen einen Notdienst eingerichtet. Der wurde jetzt eingestellt.

"Bodenlose Frechheit"

"Wir bemühen uns weiter um eine gemeinsame Lösung", sagte Dr. Tina Brahm gestern auf Anfrage. Sie und ihre Mitarbeiter bieten an Wochenenden und Feiertagen weiterhin Sprechstunden an, auf ihrer Praxis-Homepage verweist aber auch sie für Notfälle außerhalb der Sprechzeiten auf die nächstgegegenen Tierkliniken in Recklinghausen, Duisburg und Werl.

Anders als Humanmediziner oder Apotheker unterliegen Tierärzte keiner gesetzlichen Verpflichtung zur Übernahme eines Notdienstes. "Wir können nur Empfehlungen aussprechen", sagt Dr. Harri Schmitt, Vorsitzender der Tierärzte-Kammer Westfalen-Lippe. "Wir können keinen Kollegen zur Übernahme eines Notdienstes zwingen", sagt er. Ob diese Regelung "sinnvoll ist, ist eine andere Frage". Eine Vertreterin der Dortmunder Kreisstelle der Tierärzte-Kammer war gestern nicht zu erreichen.

Für Erika Scheffer, Vorsitzende des Dortmunder Tierschutzvereins, ist das Auslaufen des Notdienstes "eine bodenlose Frechheit". Sie kündigte Proteste gegen diese Entwicklung an. Ob die Tierärzte sich untereinander auf eine Regelung einigen werden, ist völlig offen.

Arzt fragen

Tierbesitzer erhalten bei ihrem Tierarzt Auskunft darüber, an welche Stelle sie sich im Notfall wenden können.

Die Kleintierpraxis Leps und Eifler in Waltrop, an der Grenze zu Mengede, bietet einen 24-Stunden-Notdienst.

Auch in Bochum endet ab Januar der durchgängige Notdienst.

     
   
     
   

WAZ vom 30.11.16

Weiter keine Kastrationspflicht für Katzen

Stadt will bei Aufklärung der Halter helfen, aber keine ordnungsrechtliche Regelung

Ja zur Aufklärungsarbeit, aber nein zu einer ordnungsrechtlichen Regelung - eine vom Tierschutz- und vom Katzenschutzverein seit Langem geforderte Kastrationspflicht für freilaufende Katzen wird es auch in Zukunft in Dortmund nicht geben. Das hat Rechtsdezernentin Diane Jägers in der letzten Sitzung des Bürgerdienste-Ausschusses noch einmal bekräftigt.

Wie berichtet, hatte der Ausschuss auf Antrag der Grünen die Verwaltung gebeten, Erfahrungsberichte anderer Städte mit der Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht für Freigängerkatzen einzuholen. Das Ergebnis sei nur bedingt verwertbar, so die Verwaltung, weil eine neue Vorschrift des Tierschutzgesetzes noch nicht vorlag (Schutz für Katzen), als diese Städte die Kastrationspflicht eingeführt haben - damals im Wege einer ordnungsbehördlichen Verordnung nach dem allgemeinen Ordnungsrecht (Schutz vor Katzen).

Für beide Regelungen sieht Jägers in Dortmund die rechtlichen Voraussetzungen nicht erfüllt. Auch die planmäßige Überwachung einer solchen Verordnung ist laut Jägers nicht möglich: "Wir werden keine Norm schaffen, die wir nicht durchsetzen können."

Um ein Zeichen zu setzen, unterstütze die Verwaltung aber die Tierschützer dabei, Aufklärungsblätter in Bezirksverwaltungsstellen, Geschäften und Arztpraxen auszulegen, sagte Jägers.

Hundewiesen in Dortmund - Tierschutzveren Dortmund
 
Stiftungsurkunde
 
Tiertafel des Tierschutzvereins Gross-Dortmund e.V.
 
Katzenvermittlung - Dortmund
 
BärenBande - aktiv - jung - cool
 
Hunde Auslauf Flächen in Dortmund
 
Unsterstützen Sie die Hundeauslaufflächen in Dortmund
Tierschutzverein Dortmund Tierschutzverein Dortmund Tierschutzverein Dortmund Tierschutzverein Dortmund Tierschutzverein Dortmund
  Hundewiesen in Dortmund - Tierschutzveren Dortmund

Copyright 2007 - 2016 by TierSchutzVerein Gross-Dortmund e.V.
Kleppingstr. 37 - Berswordt-Halle - 44135 Dortmund - Tel.: (0231) 81 83 96

Hundewiesen in Dortmund - Tierschutzveren Dortmund  
Tierschutzverein Dortmund Tierschutzverein Dortmund Tierschutzverein Dortmund Tierschutzverein Dortmund Tierschutzverein Dortmund
Hier gehts zur Bärchenbande Startseite - TierSchutzVerein Gross- Dortmund e.V. Hunde-Auslauf-Flächen vom TierSchutzVerein Gross- Dortmund e.V. Zum Aufnahmeantrag der Tierschutzvereins Dortmund Spenden Sie mit PayPal für den Tierschutzverein Gross- Dortmund e.V.