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Stand vom: 23.05.2019
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Pressemeldungen
   

Ruhr Nachrichten vom 13.05.19

Futterstelle soll gegen die Taubenplage helfen

Das Taubenfüttern ist in Dortmund seit mehr als 25 Jahren verboten, um der Taubenplage Herr zu werden. Eine Futterstelle am Stollenpark an der Bornstraße soll jedoch gerade dagegen helfen.

Nordstadt. 500 Tauben hat Daniela Hons vom Tierschutzverein im Bereich Stollenpark und WEZ an der Bornstraße gezählt. "Es werden immer mehr", berichtete sie am 8. Mai in der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord. Wildtauben sind ein Problem. Deswegen gibt es schon seit 1983 in Dortmund ein Taubenfütterungsverbot.

Trotzdem macht sich der Tierschutzverein für eine Tauben-Futterstelle im Bereich des Stollenparks stark. Das erscheint kurios - aber nur auf den ersten Blick.

Daniela Hons denkt etwa an einen alten Bauwagen als Futterstelle. Dort könne man in den Gelegen die Eier tauschen. In fünf Jahren lasse sich die Population so halbieren. Dr. Matthias Hinz vom Veterinäramt hält die Möglichkeit für "durchaus sinnvoll, um die Population zu regulieren". Zudem sei solch eine Futterstelle nachhaltig, um der Problematik Herr zu werden. Alternativen seien, die Tauben zu vergraulen oder abzuschießen.

Die Politiker blieben zunächst skeptisch. Brigitte Jülich (SPD) wies auf den Taubenkot hin, von dem Gesundheitsgefahren ausgehen. Dorian Marius Vornweg (CDU) erwartet vom Tierschutzverein eine Betreuungsgarantie. Trotzdem brachten die Bezirksvertreter das Projekt auf den Weg. Tierschutzverein und Tiefbauamt sollen nun nach einem Standort suchen. Das WEZ und das unmittelbare Gelände der Jugendfreizeitstätte scheiden dabei nach einem Veto der Eigentümer aus.

     
   
     
   

Ruhr Nachrichten vom 05.04.19

Tierquälereien nicht nur im Zoo

Die Rücksichtslosigkeit, mit der manche Besucher mit den Tieren im Streichelzoo umgehen, erstaunt die Dortmunder Tierschutzorganisationen nicht. Sie haben ähnliche Erfahrungen gemacht.

Die Nachricht, dass im Dortmunder Zoo in den vergangenen Jahren Tiere durch rücksichtslose Besucher zu Tode gekommen sind, erstaunt weder die Spitzen des Dortmunder Tierschutzvereins noch die Tierschutzorganisation Arche90.

"Das wundert mich nicht. Leider", sagt Arche90-Sprecherin Gaby Bayer: "Wir erleben es bei unserer täglichen Arbeit, dass die Empathie gegenüber Tieren abnimmt. So beobachten wir Eltern, die mit ihren Kindern durch die Fußgängerzone gehen und lachen, wenn der Nachwuchs nach den Tauben tritt."

Steine auf Gänse

Tierquälereien gebe es auch immer wieder am Phoenixseem so Bayer: "Eltern finden es lustig, wenn Kinder nach den Enten mit Steinen werfen. Wir haben schon das eine oder andere Tier mit einer Platzwunde am Kopf behandeln lassen müssen." Sie habe "vollstes Verständnis" für den Zoo, sagt Bayer, wenn der darüber nachdenke, den Streichelzoo zu schließen. Die Tierschützerin: "Die bauen im Zoo etwas auf, geben den Besuchern die Gelegenheit, etwas zu erfahren und zu lernen, und dann legen manche solch ein Verhalten an den Tag."

Die Vorsitzende des Dortmunder Tierschutzvereins, Erika Scheffer, kann dem nur beipflichten. "Wenn Tiere verletzt und Zoomitarbeiter angepöbelt werden, würde ich auch sagen, man sollte den Streichelzoo lieber dichtmachen." Weil Kleinkinder nicht gegen Futter fordernde Ziegen ankämen, komme gleich "die ganze Sippe mit ins Gehege". Man habe schon die Meerschweinchen wieder heraus genommen, weil diese zu heftig im Arm gequescht worden seien. Heute wohnen die Meerschweinchen in eigenen Häuschen, die der Förderverein Kinder und Zoo Dortmund hat anfertigen lassen.

Scheffer: "Kinder jagen auch hinter den Laufenten her, während die Eltern dabeistehen, juchen und quieken." Auch dem Tierschutzverein sei seit Jahren aufgefallen, dass die Rücksichtslosigkeit gegenüber den Tieren im Streichelzoo und Quälereien, "die wir selbst beobachtet haben", zugenommen hätten.

Es sei ausreichend, wenn Kinder die Ziegen von außen durch die dicken Querbalken oder über sie hinweg die Ziegen streicheln könnten, sagt Scheffer. "Ansonsten können die Eltern mit ihren Kindern auf einen Bauernhof fahren. Dort können die Tiere weglaufen."

Für die Ratsfraktion Linke & Piraten dagegen darf die Schließung des Streichelzoos keine Option sein. Thomas Zweier, Mitglied im Sport- und Freizeitausschuss: "Dass sich unter den vielen Besuchern immer auch Eltern, Jugendliche und Kinder befinden, denen das Tierwohl gleichgültig ist, lässt sich wahrscheinlich nicht ändern. Die Alternative zu einer angedachten Schließung des Streichelzoos kann aber nur ein Appell an die Zivilcourage der übrigen Besucher sein."

     
   
     
   

Stadtanzeiger vom 23.02.19

Katzen kastrieren

Dortmund. Auch in diesem Jahr gibt es eine Aktion zur Kastration von Katzen beim Tierschutzverein: Wer nicht in der Lage ist, die Kastration ganz selbst zu bezahlen, kann montags bis mittwochs von 10.30 - 13.30 Uhr gegen Vorlage eines Nachweises der Bedürftigkeit einen Behandlungszuschuss in Form eines Gutscheines in der Geschäftsstelle des Tierschutzvereins, Kleppingstraße 37, erhalten. Dort muss allerdings der Eigenanteil von 45 Euro bei Katzen und 30 Euro bei Katern bar gezahlt werden. Das Setzen eines Chipps kostet jeweils zusätzlich 20 Euro.

     
   
     
   

WAZ Dortmund vom 25.07.18

Petition zur Kastrationspflicht

Es ist der vierte Versuch der Tierschützer in Dortmund, eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Freigängerkatzen einzuführen. Die Politik legt sich noch die Karten.

von Gaby Kolle

Der Dortmunder Katzenschutzverein hat am Sonntag eine Online-Petition zur Einführung einer Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Freigänger-Katzen in Dortmund gestartet.

Ziel ist, das Katzenelend einzudämmen, das durch den unkontrollierten Nachwuchs von verwilderten Streunerkatzen entsteht, die sich mit freilaufenden, unkastrierten Besitzerkatzen aus privaten Haushalten paaren.

Schätzung

Rund 15.000 verwilderte Katzen, oft halb verhungert und krank, soll es nach einer an der Dortmunder Altenakademie entstandenen Studie geben. Jedes Jahr fangen die Dortmunder Tierschutzvereine rund 1000 Tiere ein, um sie kastrieren zu lassen. Der Katzenschutzverein allein wendet nach eigenen Angaben rund 100.000 Euro pro Jahr für Tierarztrechnungen auf.

Der Dortmunder Katzenschutzverein und der Tierschutzverein Dortmund haben beim vierten Anlauf einen gemeinsamen Antrag bei der Stadt Dortmund eingereicht, eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für alle Freigänger nach Paragraf 13b des Tierschutzgesetzes für Dortmund zu erlassen, wie es sie schon in mehr als 600 Städten und Gemeinden in Deutschland und rund um Dortmund gibt.

Entscheidung im September

Adressat der Online-Petition ist der Dortmunder Ratsausschuss für Bürgerdienste. Dort haben Vetreterinnen des Katzenschutzvereins am 10. Juli noch einmal ihr Anliegen vorgetragen und das Problem mit Zahlen aus der eingangs genannten Studie untermauert.

Im Vorfeld der Sitzung war der Vorstand des Dortmunder Katzenschutzvereins (DKSV) zu konstruktiven Gesprächen bei den Grünen und der SPD eingeladen.

Der Ausschuss diskutierte noch einmal 20 bis 25 Minuten mit dem Ergebnis, im September eine Entscheidung fällen zu wollen.

Der Katzenschutzverein will diese Zeit nutzen und hat dazu unter anderem die Online-Pedition ins Netz gestellt. Bis Dienstag hatten sie bereits 228 Unterstützer unterzeichnet, davon die weitaus meisten aus Dortmund. Das Ziel sind 1000 Unterschriften.

Um dem Anliegen weiter Nachdruck zu verleihen, planen die Tierschützer auch zusätzliche öffentliche Aktionen wie Plakatwände und Infostände.

     
   
     
   

Ruhr Nachrichten vom 25.06.18

Grüne wollen Kastrationspflicht für Katzen

Tierschutz- und Katzenschutzverein finden Unterstützung in der Politik.

von Gaby Kolle

Ihrem Ziel, eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Freigängerkatzen in Dortmund durchzusetzen, sind der Tierschutzverein und der Katzenschutzverein einen Schritt näher gekommen: Die Grünen haben für die nächste Sitzung des Bürgerdienste-Ausschusses den Antrag gestellt, eine entsprechende Katzenschutzverordnung zu erlassen, verbunden mit einer hohen Ordnungsstrafe bei Zuwiderhandlung. Mehr als 600 deutsche Städte und Gemeinden haben eine solche Verordnung. In Dortmund war sie in den letzten Jahren von der Politik dreimal abgelehnt worden.

Eine Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht für Freigängerkatzen - also solche, die ein Zuhause, aber draußen Freigang haben - soll die unkontrollierte Vermehrung frei lebender und verwilderter Katzen auf Dauer mindern. Die Grünen versprechen sich von einer Katzenschutzverordnung auch eine höhere Sensibilisierung der Katzenhalter.

Nach Schätzungen hat jeder fünfte Haushalt in Deutschland eine Katze. Für Dortmund bedeutet das 63.000 Katzen, einschließlich der 15.000 verwilderten Katzen, die eine Studie der Altenakademie ermittelt hat. Die Paarung der unkastrierten Freigänger- mit den verwilderten Katzen verursacht viel Tierleid. Der Nachwuchs ist oft ausgezehrt, verletzt und so krank, dass die Tiere eingeschläfert werden müssen, wenn sie eingefangen werden.

Aufnahmestopp verhängt

Jedes Jahr fangen die Tierschützer 1000 Katzen ein, um sie kastrieren zu lassen. Seit einigen Jahren kann nach dem Tierschutzgesetz eine Verordnung erlassen werden, wenn sie zum Schutz der Katzen selbst erforderlich ist. Der Katzenschutzverein allein wendet für Tierarztrechnungen 100.000 Euro im Jahr auf. Das Tierheim musste auch aufgrund der Zahlen mehrfach einen Aufnahmestopp für Katzen verhängen.

"Man sollte eine Kastrationspflicht einführen, schon als Abschreckung" sagt Tierarzt Dr. Stephan Rist. "Es gibt viele Leute, die nicht einsehen, dass sie ihre Tiere kastrieren lassen müssen." Auch Tierärztin Dr. Diane Sigge hält sie für sinnvoll, "um das Leid nicht weiter zu vergrößern."

In einer Internetumfrage dieser Zeitung sind bisher 80 Prozent für eine Kastrationspflicht.

     
   
     
   

Stadtanzeiger vom 30.05.18

Hilfe für verwilderte Hauskatzen

Kastrationspflicht gegen Tierleid

Dortmund. Lisa und Theo haben Glück gehabt - sie sind letztes Jahr als Katzenkinder völlig verwahrlost in Unna auf einem verlassenen Grundstück gefunden worden. In einer Tierschutzstation wurden sie aufgepäppelt und gesund gepflegt. Von dort aus konnten die beiden in ein Zuhause vermittelt werden.

Das Schicksal vieler Streunerkatzen sieht leider anders aus. Sie sind nicht in der Lage sich und ihre Nachkommen vollständig alleine zu versorgen. Obwohl viele von den freilebenden Katzen keinen direkten Kontakt zu den Menschen haben, sind sie keine reinen Wildtiere mehr. Dies liegt daran, dass die Katzen über Generationen hinweg an Menschen gewöhnt wurden.

Elendiges Schicksal

Wenn sich freilaufende unkastrierte Hauskatzen mit den verwilderten Katzen paaren, können somit zwei Mal im Jahr pro Wurf 4 - 6 Junge geboren werden. Das elendige Schicksal setzt sich dadurch weiter fort.

"Um das Problem der unkontrollierten Vermehrung in den Griff zu bekommen haben, so wie in Unna, über 600 Städte und Gemeinden in Deutschland bereits eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht eingeführt. Fast schon peinlich, dass es in Dortmund eine solche Verordnung noch nicht gibt", beklagte Erika Scheffer, 1. Vorsitzende des Tierschutzvereins Groß-Dortmund. Aktuell versuchen die Tierschutzorganisationen mit dem 4. Antrag, dass auch für Dortmund eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht eingeführt wird. Eine Kastration hat keinerlei gesundheitliche Einschränkungen für das Tier.

Viele der bereits geborenen Fundkatzen werden vom Tierschutzverein Groß-Dortmund aufgenommen. Er finanziert sich durch Spenden und ehrenamtliche Mitarbeit. Die zu vermittelnden Katzen werden vorübergehend in private Pflegefamilien untergebracht. Die Katzen, die sich nicht mehr an Menschen gewöhnen können, werden in ihrem Revier wieder ausgesetzt und bestenfalls an kontrollierten Futterstellen versorgt.

Helfer gesucht

Der Tierschutzverein Groß-Dortmund e. V. sucht dringend neue Pflegefamilien. Sie sind mobil, um sich um Tierarztbesuche und Katzenfutter zu kümmern?

Wer sich vorstellen kann, vorübergehend eine Katze bei sich aufzunehmen, um somit aktiv die Katzenschutzarbeit zu unterstützen, informiert sich auf der Internetseite www.katzenvermittlund-dortmund.de oder wendet sich an Elisabeth van Haren unter Tel. 81 83 96.

     
   
     
   

Ruhr Nachrichten vom 29.05.18

Tierschutzverein beantragt erneut Kastrationspflicht

Nach dem Beispiel der Kölner Verordnung gegen das Katzenelend

Vor mehr als sechs Jahren hat der Tierschutzverein Dortmund erstmals den Antrag auf eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Freigängerkatzen an den Rat gestellt. Ohne Erfolg. Mittlerweile haben mehr als 600 andere Städte und Gemeinden diese Vorschrift eingeführt, im Herbst 2017 Unna und Essen, im vergangenen Februar Köln.

Das ermutigt die Tierschutzvereins-Vorsitzende Erika Scheffer nun den inzwischen vierten Anlauf zu unternehmen mit einem erneuten Antrag an den Rat in Dortmund. Dabei könne die Kölner Katzenschutzverordnung für Dortmund übernommen werden, meint Scheffer, "damit endlich die unkontrollierte Vermehrung der frei lebenden Katzen eingedämmt wird."

Problem der "Maikatzen"

In Kürze werde wieder das alljährliche Problem der sogenannten "Maikatzen" an den Tierschutzverein herangetragen, sagt Scheffer, und meint die neugeborenen Katzenwelpen der frei lebenden Katzen, die im Mai sichtbar werden - Nachwuchs von wild lebenden Katzen, die sich mit unkastrierten Freigängerkatzen gepaart haben. Scheffer: "Jeden Tag erreichen uns und auch den Dortmunder Katzenschutzverein dann Anrufe von Dortmunder Bürgern, die Katzenwelpen finden, teilweise in sehr desolatem Zustand."

Beschließt der Rat dieses Mal tatsächlich eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht, würde auch das Tierheim in Dorstfeld entlastet. argumentiert Scheffer. Für sie ist wichtig, dass - wie in Köln - bei Zuwiderhandlung von Katzenhaltern eine Geldbuße in Höhe bis zu 1000 Euro für diese Ordnungswidrigkeit festgeschrieben wird.

Rückgang der Population

In der Verordnung von Köln heißt es, "Tierschützer, Tierheime und Verwaltung versprechen sich von einer solchen Verordnung langfristig eine Verbesserung des Gesundheitszustandes frei lebender Katzen, einen Rückgang ihrer Population und damit letztlich auch eine Entlastung der Tierheim und privater Tierschutzorganisationen."

Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie - einer Abschlussarbeit des Seniorenstudiums Dortmund - wird die Zahl streunender Katzen in Dortmund auf 15.000 geschätzt.

Zuletzt in 2017 abgelehnt

Zuletzt hatte der Bürgerdienste-Ausschuss im März 2017 eine Pflicht zur Kastration und Kennzeichnung von Freigängerkatzen durch Mikrochip oder Tätowierung abgelehnt.

Dass solche Verordnungen zum Schutz der Katzen erlassen werden, liegt am 2013 geänderten Tierschutzgesetz. Es ermächtigt Landesregierungen, Verordnungen zu erlassen, die den unkontrollierten freien Auslauf fortpflanzungsfähiger Katzen beschränken oder verbieten. Das Land NRW hat daraufhin Städte und Kreise ermächtigt, entsprechende Verordnungen zu erlassen.

     
   
     
   

Stadtanzeiger vom 21.04.18

Tierschützer fordern Nachweis

Verein: Halter sollten besser geschult werden - unabhängig von der Hunderasse

Der Dortmunder Tierschutzverein unterstützt die Forderung des Deutschen Tierschutzbundes, dass Hundehalter besser geschult sein sollten, unabhängig von der Rasse des Hundes.

Dortmund. Für die Einführung eines Hundeführerscheins und zwar bundesweit und unabhängig von der Hunderasse plädiert der Deutsche Tierschutzbund. "Ja, meint Karola Gaidies vom Tierschutzverein Dortmund, "ja, die Leute sollten sachkundig sein. " Denn sie ist sich sicher, dass es dann vielen Hunden besser ginge. Die Tierschützerin weiß, wovon sie spricht: Sie leitet seit Jahren eine Welpengruppe am Tierheim. Mit der Vorsitzenden des Tierschutzvereins Erika Scheffer, ist sie sich einig; Beide würden einen generellen Sachkundenachweis, unabhängig von der Rasse des Hundes, für Halter begrüßen. Einen solchen Nachweis können die Halter beim Tierarzt machen.

Karola Gaidies berichtet: "Mir fällt oft auf, dass junge Hunde schlecht oder gar nicht erzogen sind." Wenn ein Hund in einer Welpengruppe sozialisiert werde, habe nicht nur er es leichter, sondern auch der Halter. Hundefreunde lernen die Körpersprache ihrer Tiere kennen, die artgerechte Haltung und vieles mehr.

"Doch nicht jeder hat das Geld eine Hundeschule zu besuchen", weiß die Hunde-Expertin des Tierschutzvereins. Daher rät sie, Kontakt zu einem Hundeverein aufzunehmen. "Gegen einen kleinen Obolus lernt man hier viel, Hundehalter werden an die Hand genommen, bekommen Tipps und oft gibt es auch Gruppen."

Dass einige Hundebesizer nicht sachkundig sind, falle ihr auf, wenn es um das kleine ABC der Hunde geht. Einen kleinen Welpen an der Leine hinter sich her zu ziehen, sei unnötig, da der junge Hund durch die Bindung sowieso zu seinem Halter komme. Ganz wichtig ist Karola Gaidies: "Wer einen Hund haben möchte, sollte sich vorher Gedanken machen, welcher Hund zu ihm passt." Und die erinnert sich an eine allein erziehende Mutter von drei Kindern, die den Border Collie, den sie doch so hübsch fand, dann später abgeben musste. Schön war der Hund, aber auch anspruchsvoll und hatte die Familie völlig überfordert.

Und eine Dogge oder ein anderer großer Hund werde mit seinem Apartment nicht glücklich. "Wenn sich die Leute vorm Kauf eines Hundes mehr Gedanken machen würden," ist Karola Gaidies sicher," hätten wir weniger Elend für die Tiere und weniger Probleme mit dem Tierschutz.

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